Geschichte

Die Geschichte des IFMZ im Überblick

November 1979: Start des Modelprojekts „Frühkindliche Sozialisationsbedingungen ausländischer Kleinkinder“ in Trägerschaft des Instituts für Sozialarbeit und Sozialpädagogik (ISS), Frankfurt

  • Projektziel: Erforschung der Sozialisationsbedingungen ausländischer Kleinkinder und Entwicklung von Beratungsformen, um die Eltern dieser Kinder bei der Erziehung zu unterstützen
  • Finanzierung: Bundesministerium für Jugend, Familie und Gesundheit
  • Teilfinanzierung: Stadt Nürnberg
  • Konkrete Umsetzung: Aufbau eines Beratungs- und Informationszentrum s (Mutter -Kind -Stube/Anne-Bebek-Danisma-Merkezi) in Nürnberg-Gostenhof, Denisstraße 25 (Eröffnung des Zentrums: 17.04.1980)
  • Laufzeit des Projekts: ca. 3 Jahre (1979 bis 31.12.1983)

Dezember 1982: Gründung des Vereins „Mutter-Kind-Stube e.V. “

  • Gründungsmitglieder: Gaby Franger, Meral Akkent, Uschi Weghorn, Karin Daecke, Gabi Paulus, Christine Bauer, Birgitte Fischer-Brühl, Nermin Gültepe, Ursula Buttler
  • Ziel: Weiterführung der Arbeit der Mutter-Kind-Stube nach Ablauf der Projektphase

1996: Namensänderung der Einrichtung in Internationales Frauen- und Mädchenzentrum e.V., damit in Zusammenhang die Überarbeitung der Vereinssatzung und die Anpassung an geänderte Gegebenheiten (Besucherinnen kamen aus verschiedenen Herkunftsländern, nicht mehr wie anfangs vorwiegend aus der Türkei)


INTERNATIONALES FRAUEN- & MÄDCHENZENTRUM E.V. • Denisstr. 25 • 90429 Nürnberg
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